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Gefährdete Kunstobjekte:
Hygroskopisches Material wie z.B.- Holztafelgemälde
- leimdoublierte Gemälde
- gefasste Holzskulpturen
- Grafik
Durch die in heutiger Zeit häufig auftretenden Komplikationen an wertvollen Kunstobjekten, bedingt durch die klimatischen Bedingungen in modernen Räumlichkeiten – eine in der Regel zu niedrige relative Luftfeuchtigkeit , oder häufige Wanderausstellungen im Museumsbereich mit ständig wechselnden Klimabedingungen, befassen wir uns seit einigen Jahren mit der Planung, Konstruktion und Anwendung von praktikablen Lösungen für den Museums- und Privatbereich.
Hier haben sich kleine, auf das jeweilige Objekt zugeschnittene Mikroklimavitrinen als praktikable Lösung angeboten. Da sie in ihrer Form und Konstruktion individuell in bereits bestehende Gemälderahmen integriert werden können, bieten sie eine Möglichkeit für die Präsentation von Objekten wie z.B. Tafelgemälden, oder Grafiken. Aber auch für gefährdete Skulpturen lassen sie sich entsprechend konstruieren.
Es kommen Konstruktionen mit- und ohne Feuchtigkeitspuffer zum Einsatz. Dabei können sich Vitrinen mit geringem Volumen, wie sie etwa bei kleineren Tafelgemälden Anwendung finden, auch ohne Feuchtigkeitspuffer bewähren, da sich hier u.U. ein internes Feuchtigkeitsgleichgewicht zwischen Objekt und Volumen der Vitrine einstellen lässt.